ICC Principles to Facilitate Commercial Negotiation – German

  • 30 November 2016

Directed at small, medium or large businesses across many sectors, the International Chamber of Commerce Principles to Facilitate Commercial Negotiation are a short set of principles to help negotiators conduct smooth and efficient commercial negotiations.

ICC PRINZIPIEN ZUR UNTERSTÜTZUNG KOMMERZIELLER VERHANDLUNGEN

Die Geschäftstätigkeit innerhalb einer integrierten Weltwirtschaft bringt Verhandlungspartner aus sehr unterschiedlichen Kulturen und Geschäftstraditionen zusammen, mit unterschiedlich gelagerten Interessen und eine einer weiten Palette an Verhandlungsstilen und –erfahrungen. Während derart reichliche Diversität die Grundlage für die heutzutage so dynamische Welthandels-Community darstellt, erhöht sie gleichzeitig das Risiko für teure Missverständnisse, die den reibungslosen internationalen Geschäftsfluss behindern.

Die „ICC Prinzipien zur Unterstützung kommerzieller Verhandlungen“ basieren auf der Idee, dass die besten Geschäftsvereinbarungen zwischen solchen Geschäftspartnern getroffen werden, die nicht nur miteinander zusammenarbeiten wollen oder müssen, sondern sich gegenseitig respektieren und einander vertrauen. Wirtschaftsbeziehungen bedürfen zusehends nachhaltiger Partnerschaften und Geschäftsbeziehungen, die über die Zeit gewachsen sind – in solchen Situationen, kann Ihnen eine respektvolle, kommunikative Beziehung mit Ihrem Verhandlungspartner von unschätzbarem Wert sein.

Jeder Geschäftsabschluss und jede Kombination von Verhandlungsparteien ist unterschiedlich ausgestaltet. Die ICC Prinzipienkönnen bei unterschiedlichen Geschäften auf verschiedene Art und Weise nützlich sein. Diese Prinzipien können verwendet werden als:
• Checkliste für Überlegungen, die eine Verhandlungspartei bei Vorbereitung und Durchführung von Vertragsverhandlungen berücksichtigen sollte
• Grundschatz von Richtlinien, die von den Verhandlungsparteien als Referenzpunkte für Verhandlungsverhalten vereinbart werden können
• Maßstab für die Einschätzung des eigenen Verhaltens einer der Verhandlungsparteien.